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         Tipp der Woche    

                                                            21.02.2017

    Erste Gerichtsurteile zum neuen Reisekostenrecht ab 2014

Das Finanzgericht Nürnberg hat mit Urteil vom 13.05.2016 (4 K 1536/15) eine Entscheidung zur ersten Tätigkeitsstätte getroffen.

Der Kläger suchte als Vorarbeiter 1 x pro Woche den Betrieb seines Arbeitgebers auf, um seinen Firmenwagen zu beladen bzw. Stundenzettel abzugeben. Anschließend fuhr er auf die jeweiligen Baustellen. An den verbleibenden 4 Tagen in der Woche fuhr er direkt von zu Hause aus auf die Baustellen. Der Bescheinigung seines Arbeitgebers nach war er keiner Arbeitsstätte zugeordnet.

Strittig war, ob die Aufwendungen für 47 Fahrten von der Wohnung zum 220 km entfernten Betrieb als Werbungskosten zu berücksichtigen sind.

1. als Entfernungspauschale mit 3.102 € (47 Fahrten x 220 km einfache Entfernung x 0,30 €)    oder

2. als Reisekostenvergütung mit 6.204 € (47 Fahrten x x440 km gefahrene Kilometer x 0,30 €)

Das Finanzgericht Nürnberg hat die Fahrtkosten nach Reisekostenrecht i.H.v. 6.204 € anerkannt, weil keine erste Tätigkeitsstätte  und auch kein sog. Arbeitgebersammelpunkt  vorlag.

                                                             14.02.2017

            Finanzbehörde plant Einführung von Kassennachschau

Die Kassennachschau erfolgt unangekündigt und stellt ein besonderes Verfahren zur zeitnahen Prüfung der Ordnungsmäßigkeit  der Kassenaufzeichnungen dar.

Es werden elektronische Kassen und offene Ladenkassen geprüft.

Die Nachschau kann in den üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten erfolgen.

Für den Steuerpflichtigen besteht Mitwirkungspflicht.

Die erstmalige Anwendung ist ab 2019 geplant.